KI-Schulung nach Art. 4 EU AI Act

KI-Kompetenz für Ihr Team — nachweisbar statt abgehakt.

Branchenspezifische KI-Kompetenz-Schulung für kleine und mittlere Unternehmen: Ihre Mitarbeitenden nutzen KI produktiv und sicher — und Sie halten die Dokumentation dazu in der Hand. Auf dem aktuellen Rechtsstand nach dem Digital Omnibus.

unverbindlich · 30 Minuten · Antwort innerhalb von 24 h

IT · KI · Cybersecurity aus einer Hand — BSI IT-Grundschutz-Praktiker · Weimar/Thüringen · DACH-weit

BSI IT-Grundschutz-Praktiker Branchenspezifisch statt Standardfolien Dokumentation für Ihre Governance-Akte Rechtsstand Juli 2026 inkl. Digital Omnibus
Das eigentliche Problem

Zwischen Bußgeld-Panik und «betrifft uns nicht» liegt der Weg, der wirklich zählt.

Woran es in der Praxis hakt

  • Ihr Team nutzt ChatGPT, Claude oder Copilot längst — jeder auf eigene Faust, ohne Regeln, ohne Blick für falsche Ausgaben und Datenschutzfallen.
  • Anbieter trommeln seit Monaten mit «Pflicht! Bußgeld!» — dabei ist Art. 4 gar nicht direkt bußgeldbewehrt. Das echte Risiko ist ein anderes: Passiert etwas, fehlt Ihnen jeder Nachweis, dass Ihr Unternehmen seine Leute befähigt hat.
  • Ein gekauftes Einstunden-Video erzeugt ein Zertifikat für die Ablage — aber weder Kompetenz noch Produktivität.

So löst es unsere Schulung

  • Rollenbezogene Inhalte aus Ihrer Branche und Ihren tatsächlichen KI-Anwendungen — geübt an echten Arbeitsfällen, nicht an Folienbeispielen.
  • Technik, Recht und sicheres Arbeiten in einem Programm: verstehen, was KI kann und nicht kann; wissen, welche Daten wohin dürfen; erkennen, wann man Ausgaben prüfen muss.
  • Am Ende: eine Schulungsdokumentation mit Teilnahmenachweisen — der Baustein für Ihre KI-Governance, den die Bundesnetzagentur ausdrücklich empfiehlt.
Rechtsstand · Juli 2026

Was bei der KI-Kompetenzpflicht wirklich gilt — ohne Panikmache.

Viele Angebote werben noch mit dem Stand von 2025. Das hat sich geändert — und wer Sie berät, sollte das wissen.

Seit Feb. 2025

Art. 4 KI-VO ist anwendbar

Wer KI-Systeme einsetzt, soll für ausreichende KI-Kompetenz der damit befassten Personen sorgen — nach Rolle, Vorkenntnissen und Einsatzkontext.

Juni 2026 · Digital Omnibus

Aus «sicherstellen» wird «fördern»

Parlament und Rat haben die Änderungsverordnung beschlossen: Künftig sind angemessene Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz gefragt, kein garantiertes Kompetenzniveau. Die Veröffentlichung im EU-Amtsblatt steht unmittelbar bevor.

Unverändert

Die Verantwortung bleibt

Kein Bußgeld nach Art. 4 — aber Haftungs- und Organisationsrisiken, wenn ungeschulte KI-Nutzung Schaden anrichtet. Und der größte Posten bleibt liegen: die Produktivität, die geschulte Teams aus KI holen.

Hinweis: Wir schulen und dokumentieren — die rechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihrer Rechtsberatung. Unsere Inhalte sind auf die Anforderungen der KI-Verordnung ausgelegt und werden bei Änderungen aktualisiert.

Leistungen

Eine KI-Schulung, die Ihrem Betrieb gehört — nicht dem Foliensatz.

Alle Bausteine sind auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten: pragmatisch, rollenbezogen, dokumentiert.

Branchenspezifisch statt Standard

Wir schulen an Ihren tatsächlichen KI-Anwendungen und Arbeitsfällen — vom Angebotstext im Handwerk bis zur Aktenzusammenfassung in der Verwaltung. Ihre Mitarbeitenden gehen mit Handgriffen raus, die sie am nächsten Morgen benutzen, nicht mit Definitionen.

§

Recht verständlich eingeordnet

KI-Verordnung, Digital Omnibus, DSGVO im KI-Alltag: was Ihr Team wissen muss — in Alltagssprache statt Juristendeutsch.

Dokumentation inklusive

Schulungsdokumentation und Teilnahmenachweise je Person — der Nachweis-Baustein für Ihre Unterlagen, so wie ihn die Bundesnetzagentur empfiehlt.

Sicherheit von Profis

Als Cybersecurity-Beratung zeigen wir, wie man KI nutzt, ohne Firmendaten zu verlieren: Eingaberegeln, Schatten-KI eindämmen, sichere Werkzeugauswahl.

Förderung ehrlich geprüft

Echter Kompetenzaufbau kann über das Qualifizierungschancengesetz bezuschusst werden — Bewilligung durch die Agentur für Arbeit. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob das bei Ihnen realistisch ist.

Ansprechpartner danach

KI-Kompetenz ist ein Prozess, kein Termin. Auf Wunsch: Auffrischungen, Leitlinien-Vorlagen und Unterstützung beim Aufbau Ihrer KI-Spielregeln.

Der Unterschied

Keine KI-Schulung von der Stange — sondern eine, die zu Ihrem Betrieb passt.

Gratis-Grundlagenkurse gibt es genug, und für den Einstieg sind sie in Ordnung. Was sie nicht können: Ihre Branche, Ihre Werkzeuge, Ihre Risiken — und eine Dokumentation, die auf Ihr Unternehmen ausgestellt ist.

Individuell entwickelt

Ihre Anwendungsfälle im Mittelpunkt

Vor der Schulung analysieren wir, welche KI-Systeme bei Ihnen laufen (auch die inoffiziellen), wer sie wofür nutzt und wo die größten Hebel und Risiken liegen. Daraus entsteht Ihr Schulungsplan.

Produktivität statt Pflichterfüllung

Der Nutzen bleibt im Betrieb

Ziel ist nicht das Zertifikat, sondern ein Team, das mit KI schneller recherchiert, formuliert und auswertet — und dabei weiß, wo die Grenzen liegen. Der Nachweis entsteht nebenbei.

Kostenloses Erstgespräch sichern
So funktioniert es

In drei Schritten zur nachweisbaren KI-Kompetenz.

Bedarfsanalyse

Kostenloses Erstgespräch, dann kompakte Bestandsaufnahme: Welche KI läuft bei Ihnen, wer nutzt sie, welche Rollen brauchen welche Tiefe? Sie erhalten einen Festpreis, schwarz auf weiß.

Schulung

Rollenbezogene Einheiten bei Ihnen im Haus oder online — Grundlagen, Recht, Praxis an Ihren echten Arbeitsfällen, Datenschutz und sichere Nutzung. Kompakt als Schulungstag oder in Modulen.

Nachweis & Verankerung

Schulungsdokumentation und Teilnahmenachweise für Ihre Akte, dazu kurze KI-Spielregeln für den Alltag. Auf Wunsch begleiten wir die nächsten Schritte Ihrer KI-Governance.

Fragen & Antworten

Die Fragen, die uns Geschäftsführer wirklich stellen.

Pflicht & Rechtsstand
Gilt die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 KI-Verordnung überhaupt noch?
Ja. Art. 4 KI-VO ist seit Februar 2025 anwendbar. Der im Juni 2026 beschlossene Digital Omnibus schwächt die Formulierung ab: Statt KI-Kompetenz «sicherzustellen», sollen Unternehmen künftig angemessene Maßnahmen zu ihrer Förderung ergreifen. Die Veröffentlichung im EU-Amtsblatt steht unmittelbar bevor (Stand: Juli 2026). Die Verantwortung für einen kompetenten KI-Einsatz bleibt damit bestehen — sie wird nur anders formuliert.
Drohen Bußgelder, wenn wir unsere Mitarbeitenden nicht schulen?
Art. 4 KI-VO ist nicht direkt bußgeldbewehrt. Das eigentliche Risiko liegt woanders: Richtet ein KI-System im Betrieb Schaden an und es fehlt jeder Kompetenz- und Schulungsnachweis, steht das Unternehmen zivilrechtlich und im Hinblick auf Organisationspflichten deutlich schlechter da. Eine dokumentierte Schulung ist daher weniger Bußgeld-Vermeidung als Haftungsabsicherung.
Welches Format oder Zertifikat schreibt das Gesetz vor?
Keines. Die KI-Verordnung legt weder Format noch Zertifizierungspflicht fest. Die Bundesnetzagentur empfiehlt in ihrer Orientierungshilfe einen an Rolle, Risiko und Vorkenntnissen ausgerichteten, dokumentierten Aufbau von KI-Kompetenz. Genau so ist unser Programm aufgebaut: Bedarfsanalyse, rollenbezogene Inhalte, dokumentierter Teilnahmenachweis.
Wir nutzen nur ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot — betrifft uns Art. 4 trotzdem?
Ja. Wer solche KI-Systeme im Unternehmen einsetzt, ist Betreiber im Sinne der KI-Verordnung. Gerade der Alltagseinsatz generativer KI ist der häufigste Fall — inklusive typischer Risiken wie unbemerkt falscher Ausgaben, Datenschutzfehlern bei Eingaben und ungeregelter Schatten-KI-Nutzung.
Inhalt & Ablauf
Reicht ein einstündiges Standard-Onlinevideo?
Formal schreibt die KI-Verordnung kein Format vor. Praktisch bringt ein generisches Video weder nachweisbare Kompetenz noch Produktivität: Es fehlen der Bezug zu Ihren tatsächlichen KI-Anwendungen, die Übung an echten Arbeitsfällen und eine belastbare Dokumentation. Unsere Schulung setzt genau dort an.
Wer in unserem Unternehmen muss geschult werden?
Alle Personen, die mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind — vom Team, das täglich mit KI-Assistenten arbeitet, bis zur Geschäftsführung, die über Einsatz und Regeln entscheidet. Tiefe und Inhalte unterscheiden sich je nach Rolle; das klären wir in der Bedarfsanalyse.
Wie lange dauert das Programm?
Die kompakte Variante ist ein Schulungstag plus vorgelagerte Bedarfsanalyse und nachgelagerte Dokumentation. Je nach Teamgröße und Rollenvielfalt sind auch mehrere kürzere, rollenspezifische Einheiten sinnvoll — das legen wir gemeinsam im Erstgespräch fest.
Was ist mit Datenschutz und DSGVO beim KI-Einsatz?
Ein eigener Schulungsbaustein. Ihre Mitarbeitenden lernen, welche Daten in welche Systeme dürfen, wie man Eingaben datensparsam formuliert und wo interne Freigaben nötig sind. Die Schulung ist darauf ausgelegt, Sie bei der Einhaltung von DSGVO-Anforderungen im KI-Alltag zu unterstützen — die rechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihrer Datenschutz- oder Rechtsberatung.
Bekommen wir einen Nachweis für unsere Unterlagen?
Ja. Sie erhalten eine Schulungsdokumentation mit Inhalten, Teilnehmenden, Rollen und Datum sowie Teilnahmebescheinigungen — als Baustein für Ihre KI-Governance-Akte. Die Dokumentation der Maßnahmen wird von der Bundesnetzagentur ausdrücklich empfohlen.
Kosten & Förderung
Was kostet die Schulung?
Der Markt bewegt sich grob zwischen niedrigen dreistelligen Beträgen pro Person für Onlinekurse und 1.500 bis 5.000 Euro für einen Inhouse-Tag — je nach Tiefe und Branchenbezug. Wir arbeiten mit einem Festpreis, den Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch schwarz auf weiß erhalten, abgestimmt auf Teamgröße, Rollen und Ihre tatsächlichen KI-Anwendungen.
Gibt es staatliche Förderung für KI-Schulungen?
Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Agentur für Arbeit Weiterbildungen über das Qualifizierungschancengesetz (§ 82 SGB III) bezuschussen — bei kleinen Betrieben teils erheblich. Wichtig: Gefördert wird echter Kompetenzaufbau, reine Minimal-Pflichtschulungen sind in der Regel nicht förderfähig, und die Bewilligung liegt bei der Agentur für Arbeit. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, ob Ihr Vorhaben realistisch in Frage kommt.
Warum xKMU statt eines kostenlosen Onlinekurses?
Kostenlose Kurse, etwa aus dem Mittelstand-Digital-Netzwerk, sind für allgemeine Grundlagen eine gute Sache — wir empfehlen sie teils sogar als Vorbereitung. Was sie nicht leisten: Ihre Branche, Ihre konkreten KI-Anwendungen, Ihre Risiken, eine Dokumentation auf Ihr Unternehmen ausgestellt und ein Ansprechpartner danach. Genau das ist unser Teil.
Warum ein IT- und Cybersecurity-Dienstleister als Schulungspartner?
Weil KI-Kompetenz im Betrieb aus drei Zutaten besteht: Technik verstehen, Recht einordnen, sicher arbeiten. Als IT-, KI- und Cybersecurity-Beratung mit BSI IT-Grundschutz-Praktiker-Qualifikation bringen wir alle drei Perspektiven mit — statt nur Folien über KI zu zeigen.

Lernen wir Ihren KI-Alltag kennen — in 30 Minuten.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Ihr Team steht, was Art. 4 für Sie konkret bedeutet und wie ein Schulungsplan für Ihren Betrieb aussieht. Danach entscheiden Sie in Ruhe — mit einem Festpreis auf dem Tisch.

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